Medien und Dokumente

Ja zur Weiterführung der Anschubfinanzierung für familienergänzende Kinderbetreuung

Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 muss die Schweiz das inländische Arbeitskräftepotential noch besser nutzen. Hierzu gehört als eines der obersten Ziele die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Noch immer haben wir in der Schweiz zuwenig familienergänzende Betreuungsangebote. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass das Parlament die Weiterführung und Weiterentwicklung der Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung um weitere vier Jahre beschlossen hat.

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Die Lohndifferenz zwischen Frau und Mann ist um 0,5 Prozent auf 18,9 Prozent angestiegen. Dies teilte das Bundesamt für Statistik aufgrund der Lohnstrukturerhebung 2012 mit. Demnach betrug der Medianlohn bei den Frauen 5'317.- Franken, während er bei den Männern bei 6353.- Franken lag. Besonders auffallend ist: Der Lohnunterschied ist umso grösser, je höher wir die Hierarchiestufen herauf gehen. Frauen in der Teppichetage verdienen durchschnittlich 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen mit dem gleichem Profil.

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Die Bündner FDP.Die Liberalen stellt in ihrer ausführlichen Vernehmlassung fest, dass im Lehrplan 21 eine Einseitigkeit der Inhalte und der Perspektive aus der Sicht des Konsumenten auszumachen ist. Der Betrachtungswinkel sollte vermehrt auch die Rolle des Einzelnen als mitverantwortlicher und gestaltender Bürger sowie als wirtschaftender Akteur aufzeigen. Die FDP Graubünden fordert eine entsprechende Überprüfung und Anpassung aus folgenden Ueberlegungen.

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